Io ist eine der zahlreichen Geliebten des Zeus und Mutter des Epaphos

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Beitrag  Fischiot Mi 1 Jan - 13:51

Io (griechische Mythologie): Bevor Io ihren Sohn Epaphos am Nil gebären konnte, legte Hera ihr viele Steine in den Weg. So jagte Hera die Io (als weiße Kuh) um die ganze Welt

Io in der griechischen Mythologie ist eine der zahlreichen Geliebten des Zeus >>.
Io ist eine der zahlreichen Geliebten des Zeus und Mutter des Epaphos Io10

Eltern der Io

Melia ist die Mutter der Io. Melia ist eine Okeanide. Okeaniden sind Töchter der Tethys >> (Titanidin) und des Okeanos >>. Inachos ist Vater der Io. Inachos >> ist ein Flussgott, ebenfalls ein Sohn von Okeanos und Tethys. Inachos ist der Gott vom Fluss Inachos, der sich in der Argolis befindet. Die Argolis ist eine Landschaft auf der griechischen Halbinsel Peloponnes >>.

Io und Epaphos

Io und Zeus sind die Eltern des Epaphos >>. Epaphos wird als ein König von Ägypten >> überliefert.

Mythos Io

Der Mythos betreffend Io ist sehr interessant. Io war eine Priesterin, die im Dienste der Hera >> stand. Zeus war geil auf die Io und verführte sie. Die vor Eifersucht rasende Hera bemerkte dies. Zeus wollte seinen Ehebruch vertuschen und verwandelte die Io in eine weiße Kuh. Hera bemerkte auch dies und forderte die weiße Kuh Io von Zeus als Geschenk. Zeus konnte der Hera diese Forderung nicht verweigern, sodass die Io (als weiße Kuh) unter die Aufsicht von Hera gestellt wurde.

Io und Argus

Hera ließ nun die weiße Kuh Io vom Ungeheuer Argus >> bewachen. Die Io war zu diesem Zeitpunkt bereits schwanger - und zwar trug sie den Epaphos in sich. Zeus bekam Mitleid mit der unter Aufsicht gestellten weißen Kuh Io und beauftragte Hermes >>, dieses riesige Ungeheuer Argus zu töten. Hermes setzte Argus mittels Flötenspiel in Trance. Als Argus in Trance war, schlug Hermes diesem Monster den Kopf ab. Danach konnte Io - immer noch in Gestalt einer weißen Kuh - fliehen.

Io und die Rinderdassel

Die Io - als weiße Kuh - hatte es nicht leicht. Hera jagte die weiße Kuh Io nämlich mit einer Rinderdassel. Die Rinderdassel wird auch Dasselfliege und Biesfliege bezeichnet. Biesfliegen sind für Kühe eine durchaus lebensgefährliche Bedrohung, sodass die weiße Kuh Io flüchten musste. Io floh durch die ganze Welt.

Io und das Ionische Meer

Auf Ihrer Flucht vor der Dasselfliege, überquerte die weiße Kuh Io auch ein Meer. Dieses Meer wurde nach der Io benannt und heißt heute Ionisches Meer. Das Ionische Meer ist ein Teil vom Mittelmeer. Io überquerte auf der Flucht als weiße Kuh auch den Bosporus. Das Wort Bosporus ist griechischer Herkunft und wird mit Kuh- / Ochsenfurt übersetzt. Somit ist Io auch die Namensgeberin vom Bosporus.

Io am Nil

Io - als weiße Kuh von der ewigen Flucht komplett erschöpft - erreichte schließlich den Nil (Neilos >>). Hera wurde an dieser Stelle gnädig und gab der Io ihre menschliche Gestalt zurück.

Am Nil gebar die Io in Menschengestalt dann ihren Sohn
Bücher / Literatur, Thema griechische Mythologie >>


Epaphos.

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